TAGEBUCH
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14.09.2013
Hallo ich schreibe über diese ersten Tag aus Deutschland. Jetzt ist es 10
Uhr und ich werde bald schlafe, weil ich müde bin. Heute Morgen bin ich und
meine Familie mit dem Auto nach Nattheim gefahren. Die Reise war ermüdend, weil
wir zwei Unfälle und zweimal Spalte gefunden haben. Dann haben wir mit meine
deutsche Familie gegessen: Salat, Reis und Gulasch, die sehr gut waren. Wir
haben über ein paar Sachen gesprochen, wie zum Beispiel Regeln, Hobbies und so
weiter. Am Nachmittag haben wir Fußball (im Fernsehen) gesehen und Milch bei dem Bauern gekauft. Es
war ein schöner Tag: und Ängste vor dem Start waren unbegründet. Die Familie ist sehr nett und ich
denke, dass ich viel Spaß haben werde.
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15.09.2013
Heute sind wir zur Kirche gegangen. Die Familie ist evangelische und es war
ganz interessant eine neue Religion kennenzulernen. Die Messe war langer als in
Italien, aber wir haben weil gesungen und auch über Philosophie gesprochen
(über Epikur und die Stoiker, das ist gut weil ich keine Philosophie hier in
Deutschalnd mache). Zum Mittagessen haben wir die typische Maultaschen gehabt,
sie waren sehr, sehr gut. Jetzt entspanne ich ein bisschen, weil ich viel Angst
für den Beginn der Schule habe, glücklicherweise die erste Stunde habe ich
Spanisch und mein Gastbruder wird mir die Gebäude zeigen.
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16.09.2013
Erste
Schultag in eine deutsche Schule, was kann ich sagen? Alles war wunderbar.
Gerrit und ich sind früher zur Schule gegangen, um die Räumen zu finden. Wir
sind aus d Haus gegangen, wenn es noch dunkel war. Die Gebäude ist nicht so schön
wie das Carducci, aber die Atmosphäre ist ganz anderes. Man kann in der Mensa
lernen, es gibt Kindern die nur 10 sind und wir haben Pausen fast jeden Stunde.
Heute habe ich Spanisch gehabt: sie haben eine hoher Grammatik Niveau, aber sie
kann nicht sprechen. Dann habe ich Mathematik gemacht: ich habe neue Sachen
gelernt, die ziemlich einfach waren. Unglücklicherweise war ein Lehrer krank,
und ich hatte zwei Stunden Mittagspause gemacht. Meine neuen duschten Freundinnen
und ich sind in ein Café gegangen und dort
haben wir gegessen, es war sehr schon mit ihnen zu sprechen. Dann habe ich noch
zwei Stunde Schule gehabt und jetzt bin ich zu Hause, um meine Hausarbeiten zu
machen. Alles, was ich sagen kann, ist, dass meine Angst unbegründet war: ich
kann fast alles verstehen (und die Andere verstehen mich auch), di Schüler und
die Lehrer sind sehr nett und freundlich. Morgen habe ich zwei Stunde Deutsch,
und wir werden sehen.


Liebe Sara, ich sehe einen Stundenplan, ist dieser etwa noch leer? Eine feine Zeit in Deutschland und lass ab und zu etwas von dir hören. Herzliche Grüße aus Bozen. Deine Lehrerin Petra
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